Public Relations Verband Vorarlberg neu formiert

Neue Mitglieder im Führungsteam, ein neuer Leiter und ein ambitioniertes Programm für das kommende Jahr. Hanno Schuster, ehemaliger Kreativchef und Geschäftsführer der Agentur Team a5, Staatspreisträger und erfahrener Kommunikationsstratege („schusterstrategien“) übernimmt die Leitungsfunktion des PRVA Vorarlberg von Martin Dechant (ikp Vorarlberg).

Dechant, der im Frühjahr dieses Jahres zum Fachgruppenobmann der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation in der WKO gewählt wurde, bleibt in beratender Funktion dem PR-Verband allerdings treu.

Das neu formierte PRVA-Team
Neu im Vorarlberger Verband sind zudem Alexandra Stockmeyer (Vorarlberger Gemeindeverband) und Claudio Tedeschi (Caritas). Mit dem bisherigen Führungsteam, Anna Ulmer (anna ulmer communication), Judith Gebhardt-Doerler (Gebrüder Weiss) und Martin Dechant (ikp) umfasst die Führung nun insgesamt sechs erfahrene Kommunikationsexpertinnen und -experten.

Sprache bestimmt Wahrnehmung - Public Relation und Ehrenkodex
Der neue Leiter zu seinen Zielen des PRVA in Vorarlberg: „Unsere Profession ist eine der ältesten im Bereich beruflicher Kommunikation. Wir wissen daher um die Macht und Bedeutung von Sprache. Deshalb achten wir sehr auf Transparenz und Authentizität. Alle unsere Mitglieder sind dem strengen Ehrenkodex des Verbandes verpflichtet und verfügen darüber hinaus über exzellentes Fachwissen.“ Gut gemachte PR eigne sich für jede Unternehmensgröße, für jeden Unternehmenszweck – für Produktionsbetriebe ebenso wie für Handelsgeschäfte oder Dienstleistungen, so Schuster weiter.

Viel Neues im kommenden Jahr
Die Corona-Krise habe jedoch auch dem PRVA in Vorarlberg einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sämtliche geplanten Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Umso wichtiger sei es nun, im neuen Jahr ein attraktives und abwechslungsreiches Angebot auf die Beine zu stellen. Schuster: „Wir wollen zeigen, wie gut PR funktioniert und zwar unabhängig von Unternehmensgröße und Unternehmenszweck. Ein Abend widmet sich der PR-Arbeit des Österreichischen Bundesheeres. In einer anderen Veranstaltung werden Kleinstbetriebe und EPU ihre Art der Kommunikation zeigen. Genauso interessant dürfte auch die Frage nach dem Nutzen von PR-Arbeit in Vereinen werden.

Workshops und Kooperationen
Darüber hinaus sind verschiedene Workshops geplant. So soll die Ausbildungsreihe zur Produktion von Videoclips fortgesetzt werden. Für die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinden plant man ebenfalls ein neues Tool. Angedacht sind auch Kooperationen mit der FHV und der Fachgruppe der Werberinnen und Werber in der Wirtschaftskammer. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Schweiz und Liechtenstein soll ebenso vertieft werden.

Das gesamte Programm wird – je nach Entwicklung der Covid-19-Krise – Anfang Jänner veröffentlicht.