Endrich wird zentraler Chefredakteur des ORF

Auf Vorschlag von ORF-Landesdirektor Markus Klement wird mit 1. März 2012 Gerd Endrich, Chef vom Dienst und Redakteur in der Nachrichtenredaktion, zum neuen zentralen Chefredakteur für den ORF Vorarlberg ernannt.

Endrich folgt Chefredakteurin Marion Flatz-Mäser, die ab sofort verstärkt Sonder- und Großproduktionen für das Landesstudio koordinieren und betreuen wird. Matthias Neustädter, bisheriger Programmchef, ist künftig als Redakteur und Moderator für die Hörer-Kontakt-Sendung zwischen 13.00 und 14.00 Uhr bei Radio Vorarlberg verantwortlich.
Als neuer zentraler Chefredakteur des ORF Vorarlberg möchte Gerd Endrich mit Fernsehen, Radio und Internet alle drei Medien des Hauses als Top-Informationsquelle für die Vorarlberger, aber auch die Bevölkerung im angrenzenden Ausland, etablieren: „Ich stehe für geradlinigen, ausgewogenen, sachlichen und mutigen Journalismus. Auch die kulturelle Vielfalt unseres Landes in all seinen Eigenheiten und Facetten wird der ORF in Vorarlberg weiter mit vollem Engagement abbilden.“

Generaldirektor Alexander Wrabetz meint zur Bestellung Endrichs: „Mit der Einrichtung eines gemeinsamen zentralen Chefredakteurs für alle Medien geht das Landesstudio Vorarlberg neue Wege in die multimediale Zukunft. Mit Gerd Endrich und seiner großen Erfahrung in seinen unterschiedlichen Bereichen des Hauses wird eine überaus kompetente Persönlichkeit diese wichtige Aufgabe übernehmen“.

Landesdirektor Markus Klement ist überzeugt, mit Gerd Endrich für den ORF Vorarlberg die sachlich und fachlich beste Entscheidung getroffen zu haben. „Die erstmals gemeinsame Leitung von Programm- und Nachrichtenredaktion für Fernsehen, Radio und Online ist eine große Herausforderung. Endrich ist seit 27 Jahren durchgehend im Landestudio Vorarlberg tätig, hat sich in dieser Zeit im Unternehmen ständig fortgebildet, in mehreren Abteilungen des Hauses gearbeitet und kann jetzt seine integrativen Fähigkeiten im Zusammenspiel sämtlicher Redaktionen des Funkhauses beweisen.“

 

Quelle: ORF